Die Regelinsolvenz bei Selbstständigen kommt vor allem in Zeiten der Finanzkrise immer häufiger vor. Die Leute kaufen weniger und schauen öfter auf das stetig größer werdende Loch in ihrem Geldbeutel. Da überlegt sich ein Trikeliebhaber auch zweimal, ob er sich wirklich ein neues Gefährt kaufen oder doch lieber sein Geld in den Sparstrumpf stecken sollte. Doch durch diese Einstellung floriert auch das Geschäft der Trikehersteller nur noch in einem geringeren Ausmaß.Die Regelinsolvenz kann von verschuldeten Selbstständigen und Freiberuflern eröffnet werden um so einen Weg aus ihrer finanziellen Krise zu finden. Stellt ein Trikehersteller oder ein auf Trikes spezialisierter Mechaniker einen Antrag auf Regelinsolvenz muss er sein pfändbares Einkommen und Vermögen zur Verfügung stellen. Dadurch kann er natürlich nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr arbeiten. Die Produktion sinkt dadurch, Ersatzteile sind nicht mehr vorrätig und müssen extra beim Händler nachbestellt werden. Doch auch der Händler der Zusatz- und Ersatzteile produziert und liefert steckt mittlerweile mitten in der Krise.
Dieser ewige Teufelskreis kann nur durch eine florierende Wirtschaft durchbrochen werden. Das Prinzip lässt sich auf jedes Unternehmen übertragen: Um den Trikerbetrieben aus der Krise zu helfen, müssen mehr Menschen sich ein Trike anschaffen und bei einem Defekt reparieren lassen. Dadurch entsteht eine größere Produktionsmenge, die Fahrzeuge, Ersatzteile und Zubehör werden günstiger.
Doch das alles ist leichter gesagt als getan. Wie soll man sich ein neues Fahrzeug leisten, wenn man selbst kein Geld hat und vor der Privat- oder Regelinsolvenz steht? In diesem Fall ist die Anschaffung natürlich nicht ratsam, aber für alle anderen schon. Das Trike vermittelt seinem Fahrer ein fantastisches Fahrgefühl. Man fühlt sich erhaben als “King of the road” wenn man über die Straßen donnert und die Landschaft genießt. Wer schon immer den Wunsch nach einem Trike hatte, der sollte ihn sich jetzt erfüllen! Man gönnt sich ja sonst nichts.